Es blitzt und donnert und dein Hund beginnt zu Hecheln, hat aufgerissene Augen und leckt sich die Lefzen? Diese Anzeichen deuten darauf hin, dass dein Hund panisch bei einem Gewitter reagiert.

Wenn sich die Angst deines Hundes so gefestigt hat, dass eine Umkehr des Gewitters in ein positives Ereignis nicht mehr möglich ist, kannst du deinem Hund mit den folgenden 4 Tipps dennoch dabei helfen, dieses gut zu überstehen.

Wichtig: Du selbst kennst deinen Hund am besten. Was bei dem Hund deiner Kollegin oder Freundin wirkt, muss nicht auch bei deinem Hund funktionieren. Du kannst mit diesen hilfreichen Tipps aber einen Weg finden, wie du ihm in einer stressigen Situation am besten eine Stütze bist.

#1 Schaffe einen Rückzugsort

Schaffe einen Rückzugsort für deinen Hund. Lass ihn dabei am besten selbst entscheiden, wo er sich wohl und sicher fühlt. Er geht in die immer selbe Ecke im Wohnzimmer oder im Badezimmer?

Dann mach ihm diese Ecke doch noch gemütlicher mit einer Decke oder einem Kissen und signalisiere ihm, dass es ok ist, wenn er sich dort entspannen möchte. Oder liegt er lieber ganz nah bei dir und kuschelt sich regelrecht an dich ran? Auch gut.

#2 Strahle Ruhe und Gelassenheit aus

Dein Hund ist ein Spiegel deiner Selbst. Er erkennt am besten, dass er sich bei Gewitter entspannen kann, wenn du Ruhe und Gelassenheit ausstrahlst. Deine positive Stimmung kann sich auf deinen Hund übertragen und ihn dabei unterstützen, sich zu beruhigen.

Merke: Sei jetzt nicht besonders nett zu deinem Hund und schenke ihm ganz viel Aufmerksamkeit. Damit würdest du nur signalisieren, dass es sich gerade um eine Ausnahmesituation handelt. Das Gewitter soll von deinem Hund als etwas Normales wahrgenommen werden – gehe daher auch normal mit ihm um.

#3 Schaffe Vertrauen und lasse deinen Hund nicht alleine

Ja, es lässt sich manchmal nicht vermeiden, dass du nicht zuhause bist, wenn es anfängt zu gewittern. Bist du aber zuhause und hattest eigentlich noch vor einkaufen zu gehen oder Freunde zu treffen, dann warte das Gewitter ab und bleibe bei deinem Hund. Gerade in einer stressigen Situation ist es für ihn wichtig, seine Bezugsperson bei sich zu haben. So stärkst du eure Bindung und schaffst Vertrauen.

#4 Natürliche Unterstützung

Deinem Hund fällt es trotz deiner tollen Unterstützung noch schwer, sich zu entspannen? Dann kannst Du ihm auch mit den leckeren Chillout Sticks helfen, sich schneller zu beruhigen.

Diese natürliche und vor allem besonders schonende Beruhigungshilfe für Hunde wurde extra für Stresssituationen wie Gewitter, Silvester oder lange Autofahrten entwickelt.

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