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Darmgesundheit beim Hund

 

Pupst dein Hund hin und wieder oder sogar regelmäßig?

Dann ist es vielleicht im ersten Moment witzig, aber eigentlich sagt dir der Darm deines Hundes: Hier stimmt etwas nicht!

Weitere Hinweise, kann dir im nächsten Schritt dann auch der Kotabsatz verraten. Ist der Kot zum Beispiel ständig breiig oder leidet dein Vierbeiner sogar an Durchfällen, dann solltest du dringend dein Liebling durchchecken lassen.

 

Die Darmgesundheit steht auf dem Spiel!

 

Ein gesunder Darm ist so unfassbar wichtig, nicht nur für uns Menschen, sondern genauso auch für unsere Hunde.

Der Darm ist Teil unseres Immunsystems und gerät dieser erstmal aus dem Takt, so können sich zum Beispiel schnell unerwünschte Bakterien oder Parasiten einnisten und ihr Unwesen treiben, Unverträglichkeiten und Krankheiten entwickeln.

 

Was kann den Darm aus dem Takt bringen?

 

Zum Beispiel kann eine regelmäßige Medikamentengabe oder eine schlechte Ernährung dazu führen. Denn allein ein Antibiotikum, eine regelmäßige Wurmkur oder ein Anti-Zecken-Medikament, strapazieren den Darm ungemein und zieht das Darmmilieu ordentlich in Mitleidenschaft.

Natürlich sollte dein Hund immer, wenn nötig medizinisch versorgt werden, jedoch hinterfragt immer kritisch die Behandlungsmethode, vielleicht gibt es doch eine gute Alternative.

Top pflanzliche Alternativen zu Wurmkuren und Zeckenbefall, wären zum Beispiel der Z-Snack, Z-Spot und das W-Pulver. Sanft zum Darm und Körper aber stark gegen Parasiten.

 

Auf die Ernährung kommt es an!

 

Eine hochwertige und ausgewogene Ernährung dient ebenso dem Darmmilieu.

Denn auch dieses muss sich gut ernähren können, nur so können sie überleben und es den Eindringlingen unbequem machen.

Doch oft befinden sich in Fertigfutter viele unnütze Bestandteile und Zusätze, die dem Darm nicht dienlich sind.

Um aber die Darmgesundheit optimal zu unterstützen empfehle ich euch die Darmwohl Sticks von Tierliebhaber. Die Rezeptur ist sehr sanft und somit auch für empfindliche Hunde sehr gut geeignet. In den Darmwohl Sticks befinden sich nur hochwertige pflanzliche Rohstoffe welche bei der Darmregulierung, Darmpflege und zum Darmaufbau unterstützen können. 

 

Über die Gastbloggerin:

Du kennst mich noch nicht?

Ich bin Evelyn Rupprecht und Ernährungscoach für Hunde & Katzen. 

Als Ernährungsberaterin unterstütze ich dich dabei die Ernährung umzustellen und begleite dich bei Erkrankungen.

Egal wo du wohnst, ich berate Dich auch aus der Ferne! 

Liebe Grüße Evelyn

www.mijaki-ernaehrungscoach.com

Die Zahngesundheit bei Hund & Katze

 

Steigen wir ganz einfach mal mit einer Frage ein:

Wusstest du das die Zahngesundheit unserer Hunde & Katzen genauso wichtig ist wie die von uns Menschen? 

Ganz genau - auch bei unserem Vierbeiner macht es sehr viel Sinn, schon von Anfang an der Zahnpflege Beachtung zu schenken und vorzubeugen, damit die normale Zahngesundheit auch erhalten bleibt.

In diesem Blogbeitrag bekommst du daher nun besonders wertvolle Tipps, wie du deinen Liebling täglich dabei unterstützen kannst, sein gesundes Gebiss zu erhalten. 

 

Zahnkrankheiten mit ernsten Folgen

 

Beginnen wir aber zunächst mit den Grundlagen:

Wenn die Zahngesundheit unserer Lieblinge zu lange keine Beachtung bekommt, kann es unter Umständen zu ernsthaften gesundheitlichen Folgen führen. 

Denn: Die Zähne und der Körper beeinflussen sich gegenseitig. Bleiben Zahnkrankheiten also länger unerkannt, kann es noch zu ganz anderen ernsthaften gesundheitlichen Folgen kommen.

Dazu können beispielsweise Herzerkrankungen oder andere Organerkrankungen zählen.

 

Narkose, Stress und hohe Tierarztkosten

 

Wenn erstmal der Zahnstein oder die Zahnkrankheit zu fortgeschritten ist, so kommt man meist nur noch selten an einem Besuch und einer Behandlung beim Tierarzt vorbei.

Und das ist dann schon nicht mehr so einfach, denn dein Hund oder deine Katze muss in Narkose gelegt werden. Nur so kann dein Tierarzt die professionelle Zahnreinigung und Entfernung von Zahnstein durchführen.

Das bedeutet aber auch ganz klar einen enormen Stress für dein Tier, der mit einer regelmäßigen und täglichen Zahnpflege unter Umständen hätte vermieden werden können - und die saftige Tierarztrechnung gibt es noch dazu.

 

Prävention: 1. Eine gesunde Ernährung

 

Das ist ganz klar: Ernährung spielt eine elementare Rolle bei der Entstehung von Zahnstein. Am wichtigsten ist hierbei natürlich eine gesunde und hochwertige Nahrung für dein Hund oder für deine Katze.

In vielen Futtersorten befinden sich leider extrem viele Zucker - vor allem versteckte - beispielsweise resultierend aus Kohlenhydraten, Obst (Banane, Apfel, Mango..) oder Malz, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Diese greifen ebenfalls die Zähne unserer Hunde & Katzen an - so wie bei uns Menschen. 

 

Leckerli & Kauartikel

 

Ein kleiner Snack mit großer Wirkung, denn auch die dürfen bei der Ernährung nicht missachtet werden:  Leckerli und Kauartikel.

Du solltest dich daher vor dem Kauf folgendes Fragen: Woher kommen die Leckerlis eigentlich? Wie wurden die hergestellt und vor allem aus was bestehen diese eigentlich?

Nicht nur normale Leckerli und Kauartikel, sondern auch vermeintliche Zahnhygiene-Kauartikel bestehen oftmals aus Getreide (Mais, Kartoffeln, Reis, Weizen..), vielen Geschmacksverstärkern und Zucker. 

Wusstest du das manche Leckerli und Kauartikel mit Malz eingestrichen werden?

Und dann werden sie als veredelte, nahrhafte Produkte verkauft. Jedoch ist Malz ist ebenso ein Zucker und absolut nicht gut für die Zähne.

 

Umso natürlicher umso besser

 

Umso natürlicher, sprich umso weniger unnötige Bestandteile und Zusätze im Futter enthalten sind, umso besser für die Zahngesundheit unserer Lieblinge.

Wenn du dir unsicher bist was du deinem Vierbeiner für ein Futter geben kannst, dann kannst du beispielsweise seine Leckerli selbst backen oder du kannst anstatt von Trockenfutter ein hochwertiges Nassfutter füttern - oder aber die Fütterung z.B. auf BARF umstellen.

So weißt du genau was in den Leckerli enthalten ist bzw. du weißt genau was im Napf landet.

 

Prävention: 2. Tägliche Zahnpflege

 

Von vielen wird es belächelt aber spätestens wenn der Zahnstein da ist, vergeht einem das Lächeln schnell. 

Daher ist meine ganz klare Empfehlung: Widme dich täglich oder zumindest (!) an mehreren Tagen in der Woche, der Zahnpflege deines vierbeinigen Schatzes. Auch unsere Vierbeiner haben Zahnbelag und dieser sollte z.B. durch leichtes abreiben, mittels eine Fingerlings, entfernt werden. 

Oder aber mit einer noch viel leichteren Möglichkeit, die Zahnpflege regelmäßig mit einzubinden! Denn nicht jeder Hund oder jede Katze lässt sich einfach mal so die Zähne putzen. Ich empfehle dir daher wärmstens das Dentalspray von Tierliebhaber.

Du musst dafür nur ein paar Pumpschübe über das Futter sprühen und fertig. Einfacher geht es nicht oder? Und was ich besonders schön finde: Das Dentalspray besteht aus komplett natürlichen Bestandteilen und unseren Lieblingen schmeckt es!

Dank des Dentalsprays kannst du also deinen Hund und deiner Katze ganz einfach dabei helfen, Neubildungen von Zahnbelag als auch vorhandenen Zahnstein deutlich zu reduzieren.

Bei sehr starkem Zahnstein bzw. dann, wenn du das Gefühl hast, dein Liebling hat bereits Zahnprobleme, suche bitte direkt einen Tierarzt auf und lass die Zähne kontrollieren und im Notfall professionell behandeln.

 

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Liebe Grüße Evelyn

https://www.mijaki-ernaehrungscoach.com

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